Wenn am Wochenend' die Massen in die Fußballstadien zieh'n,
dann kann ich es nicht lassen, mich zieht's zum Betze hin.
Die Stimmung ist dort ganz famos, wie kann's auch anders sein,
und geht das Spiel dann richtig los, stimmen alle mit mir ein:

Olé, olé, olé, ola, der FCK ist wieder da,
olé, olé, olé, ola, die roten Teufel sind ganz wunderbar!

Jeder Club ist uns willkommen, jede Mannschaft gern geseh'n.
... außer Bayern ...
Doch die Punkte werden ihnen abgenommen, bevor sie wieder nach Hause geh'n.
Das war schon bei Fritz Walter so und wird nie anders sein,
der FCK wird niemals untergeh'n, darauf stimmen alle ein!

Olé, olé, olé, ola, der FCK ist wieder da,
olé, olé, olé, ola, die roten Teufel sind ganz wunderbar!

Läuft im Spiel mal nichts zusammen, und es will und will nichts geh'n,
so woll'n wir doch geschlossen hinter uns'rer Mannschaft steh'n.
Wenn am Schluß wir doch dann Sieger sind, dann wird es allen klar,
solang's in Deutschland Fußball gibt, gibt es auch den FCK!

Olé, olé, olé, ola, der FCK ist wieder da,
olé, olé, olé, ola, die roten Teufel sind ganz wunderbar!


Portrait des 1. FC Kaiserslautern

                                                                                                                                                     

Geschäftsstelle
Fritz-Walter-Straße 1
67663 Kaiserslautern

Vereinsfarben
rot, weiß

 

 

 

 

 

Erfolge

 
Deutscher Meister: 1951                                     
Deutscher Meister: 1953
Deutscher Pokalsieger: 1990
Super-Cup-Gewinner: 1991
Deutscher Meister: 1991
Deutscher Pokalsieger: 1996
Deutscher Hallenmeister: 1997
Deutscher Meister: 1998
Meister 2. Bundesliga: 2010

 

KURZPORTRAIT 1. FC KAISERSLAUTERN

Seit über 100 Jahren schlägt "Das Herz der Pfalz" hoch oben auf dem Betzenberg in Kaiserslautern.
Nirgendwo wird Fußball mehr gelebt als beim 1. FC Kaiserslautern. Nirgendwo sind die Menschen mehr mit ihrem Verein verwurzelt als in der Pfalz, wo sich eine ganze Region mit den "Roten Teufeln vom Betzenberg" identifiziert. Nirgendwo werden die traditionellen Werte des Fußballs wie Kampf, Leidenschaft und Einsatz mehr gelebt und nirgendwo kommt den Fans eine solch große Bedeutung zu. Der Verein, seine Geschichte, das Stadion, seine Anhänger und die einzigartige Begeisterung die sie entfachen - das macht den FCK zu einem ganz besonderen Verein.

 


 

Fritz Walter

Mit keinem Namen ist der 1. FC Kaiserslautern so eng verbunden wie mit dem von Fritz Walter. Der Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft und Kapitän der Weltmeisterelf von 1954 führte als Lenker und Denker der legendären "Walter Elf" den FCK 1951 und 1953 zur Deutschen Meisterschaft. Doch der Name steht nicht nur für einen einmaligen Sportler, vor allem auch durch seine Menschlichkeit, Ehrlichkeit, Fairness, Bescheidenheit und seine bedingungslose Treue zu "seinem FCK" wurde er zum Vorbild für die Ewigkeit. So ist es Selbstverständlich, dass der 1. FC Kaiserslautern seine Spiele im Fritz-Walter-Stadion austrägt und der Name Fritz Walter schon bei den jüngsten Fans den höchsten Stellenwert genießt.

 

Der "Betze", wie das Fritz-Walter-Stadion im Volksmund genannt wird, in dem der 1. FC Kaiserslautern bereits seit 1920 seine Heimspiele austrägt, ist längst mehr als ein Stadion. Es ist zum Wahrzeichen einer Stadt und einer ganzen Region geworden, zum Sinnbild für Kampf, Leidenschaft und ehrlichen Fußball. Die einzigartige Atmosphäre, für die die Anhänger in der Westkurve, der wohl berühmtesten Fan-Tribüne Deutschlands, bei jedem Heimspiel sorgen und die legendären Spiele, wie das 7:4 Jahrhundertspiel gegen den FC Bayern München im Jahre 1973 oder das 5:0 gegen Real Madrid 1982 haben das Stadion zu einem Mythos werden lassen - Mythos Betzenberg!

Die Roten Teufel - eine erfolgreiche Mannschaft!

Seine erfolgreichste Zeit hatte der 1. FC Kaiserslautern in den 50er und in den 90er Jahren. Am 30. Juni 1951 wurde der 1. FC Kaiserslautern nach einem 2:1 über Preußen Münster erstmals Deutscher Fußballmeister. Die zweite Meisterschaft konnte der FCK am 21. Juni 1953 nach einem 4:1 im Finale gegen den VfB Stuttgart feiern. Auch 1954 und 1955 stand die legendäre "Walter Elf" im Finale um die Deutsche Meisterschaft und prägte wie keine zweite Mannschaft diese Epoche. Kein Wunder also, dass im Aufgebot der Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft 1954 mit Fritz Walter, Ottmar Walter, Werner Liebrich, Horst Eckel und Werner Kohlmeyer gleich fünf Pfälzer Spieler des 1. FC Kaiserslautern standen. Mit diesen fünf "Lautrern" wurde Deutschland am 4. Juli 1954 in Bern erstmals Fußball-Weltmeister.

 

Pokalsieger 1990

In der Saison 1963/64 war der FCK eines von 16 Gründungsmitgliedern der Bundesliga und spielte bis zum ersten bitteren Abstieg 1996 durchgehend in der höchsten Spielklasse. Am 19. Mai 1990 konnte der FCK im fünften Anlauf auch den DFB-Pokal endlich in den Händen halten. Im Finale gab es ein 3:2 gegen Werder Bremen. Im darauf folgenden Jahr gelang dem FCK unter Trainer Karlheinz Feldkamp mit dem Gewinn der dritten deutschen Meisterschaft eine riesige Überraschung. 1996 konnte mit einem 1:0 gegen den Karlsruher SC zum zweiten Mal der DFB-Pokal in die Pfalz geholt werden, ehe dann im Jahre 1998 die wohl größte Sensation in der Geschichte des Deutschen Fußballs geschafft wurde. Als Aufsteiger holte der FCK unter Trainer Otto Rehhagel die vierte Deutsche Meisterschaft. Eine Leistung, die nie zuvor und auch nie danach wiederholt werden konnte.

 

Doch nicht nur auf nationaler Ebene, auch international konnte der FCK für Furore sorgen. Im Jahre 1972 bestritt der 1. FC Kaiserslautern sein erstes Europapokalspiel beim englischen Vertreter Stoke City. Zahlreiche Auftritte im Europapokal folgten. In der Saison 1981/82 konnte der Verein seinen bis dahin größten internationalen Erfolg feiern. Im UEFA-Cup drang man bis ins Halbfinale vor und unterlag dort dem IFK Göteborg, nachdem man im Viertelfinale Real Madrid mit einem 5:0 im Rückspiel ausgeschaltet hatte. In der Saison 2000/2001 schafften es die Roten Teufel ebenfalls ins Halbfinale des Uefa-Cups, wo man an Deportivo Alavés scheiterte.

Nach turbulenten Jahren und einer finanziellen Schieflage stieg der Verein im Jahr 2006 in die Zweite Bundesliga ab. Wegen der wirtschaftlichen Probleme und Unstimmigkeiten innerhalb des Vereins drohte 2008 sogar der Abstieg in die Dritte Liga. Doch am letzten Spieltag konnte die Mannschaft das Ruder noch mal herumreißen und sicherte in einem packenden Spiel den Klassenerhalt. Mit dem Aufstieg in die Bundesliga in der Saison 2009/10 sind die Roten Teufel  wieder da, wo sie hingehören!

 

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